Japan, Travel
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The first Kaiten-Zushi.

Es hat nun tatsächlich 11 Tage gedauert, bis ich das erste Mal (so richtig richtig) in Tokyo Sushi essen gewesen bin. Was soll ich sagen, aber es gibt bei mir wohl eine direkte, empirisch bewiesene Verbindung zwischen Sushi und dem Areal im Gehirn, welches für Glück zuständig ist.

回転寿司 – Kaiten-Zushi kennt man auch aus Deutschland, einzelne Tellerchen fahren auf einem Laufband an den Gästen vorbei und können direkt von da genommen werden.

    Der Unterschied zum Sushi wie ich es aus Deutschland kenne:

  • Fancy Sachen wie California Rolls, Inside-Out Maki, fritierte Maki etc gibt es hier nicht. Ganz straight forward Nigiri & Maki. Dazu Soja Sauce und grünen Tee. Vielleicht auf Wunsch noch eine Suppe.
  • Wasabi ist nicht auf dem Teller, wird nicht in die Sojasauce gemischt, sondern wird direkt vom Chef zwischen Reis und Fisch platziert. Zu meiner Überraschung in ziemlich geringem Maße.
  • Preise sind ziemlich ähnlich hier, eventuell sogar teurer (wenn es ein gutes Restaurant ist).
  • Die Chefs stehen praktisch vor dir, sie sind Anlaufstelle für direkte Bestellungen und dienen mit ihren lauten “Willkommen”, “Danke” und der lautstarken Wiederholung jeder Einzelbestellung vor allen Gästen auch irgendwie als Unterhaltung.
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