Japan, Travel
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Nattō (納豆).

Ich bin mit dem Vorsatz nach Tokyo gekommen, so ziemlich alles an Speisen auszuprobieren, was mir angeboten wird. Bisherige Highlights: Frittierte Knoblauchzehen, rohe Schweineleber, roher Tintenfisch. Alles überraschend schmackhaft.

Bei einer leckeren Sushi-Runde war es dann soweit. Nattō. Fermentierte Sojabohnen. Auf den ersten Blick eigentlich lecker, so ähnlich wie Peanuts. Entsprechend dachte ich mir – so wild kann es ja nicht sein.

nattoNach wenigen Momenten entwickelt sich aber der echte Geschmack dieser … Leckerei. Sie sind weich, ultra-klebrig und schmecken so dreiviertel verdorben, einfach übel, wüsste nicht wie ich es besser beschreiben kann. Einfach komplett ungewohnt. Ich hab es dann schnell runter geschluckt und ein anderes Sushi samt Grünem Tee hinterher geschoben. Anderen ‘Westlern’ erging es dabei weniger gut, da ist die Köstlichkeit einen Moment zu lange im Mund geblieben – und dann in der Serviette gelandet. Gefolgt von einigen zügigen Schritten zur Toilette.

Aber ja, die Japaner hier mögen es. Gerne mal so ein Schälchen zum Frühstück. Vielleicht einfach eine Frage der Gewöhnung :)

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I'm Kai, Photographer and Creative Director. What I love: Raw nature, raw culture, cityscapes, travel, asia, words and language. What I dislike: Smalltalk :-) Feel free to leave your feedback, it is much appreciated! (Link: Full bio).

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