Month: August 2013

The Fuji Rock Festival.

Japans größtes Musikfestival. In der bekannten Skiregionen Naeba. Als Location ziemlich schön, die vielen großen Bühnen sind von Wald und großen Bergen umrahmt. Für einen kurzen Moment wurde noch geschmunzelt, wie über-vorbereitet die Japaner mal wieder in kompletter Bergsteig-Montur auf ein Festival gehen, bevor wir, so musste es kommen, mal wieder eines Besseren belehrt wurden. Ja, in den Bergen schlägt das Wetter gerne um. Eine Wolke, ein Blitz, und schon schüttet es wie aus Kübeln. Großen Kübeln. Bedeutet: Tanzende Regenponchos. On the Bright Side: Wenn man erst einmal durchnässt ist mit den Beinen voller Schlamm lässt es sich ziemlich befreit zu den ganzen Bands tanzen. Und unser Zelt hat glücklicherweise (weitgehend) alles trocken überstanden.

Travel Plans for August 2013

Meine Pläne im August 2013: 30. Juli bis 02. August: Okinawa, die beliebte Pazifik-Urlaubs-Insel der Japaner. 02. bis 06. August: Vom südlichsten Punkt Japans zum nördlichsten nach Sapporo, Hokkaido. Außerdem das ländliche Hokkaido mit den wunderbaren Lavendelfeldern in Furano besuchen. 08. & 09. August: Den Fujisan noch ein zweites mal besteigen. Ich kann es einfach nicht auf mir sitzen lassen, den Sonnenaufgang nicht gesehen zu haben. 16. – 18. August: Das Daimonji Festival in Kyoto. 21. – 24. August: Ab nach Südkorea, 4 Tage in Seoul. 27. August: Rückflug nach Kölle. Auf meiner Liste steht noch Hiroshima und Osaka, da muss ich noch schauen wie ich das unterbringen kann. Wenn es sonst noch ein Must-See gibt, her damit. :-)

Okinawa’s nicest café.

Sometimes, everything about a place is just perfect. While exploring the famous Tsuboya district (well known for it’s pottery artists) in the city of Naha / Okinawa, we stumbled upon this tiny little café. Half of the café was a small shop selling hand made mugs and other pottery, the other half was the café itself, with only 4 tables. I instantly felt in love with the place. Everything was hand made with an great eye for detail. No mug looked alike, all of them were individual pieces of craftsmanship. The single menus as well as the signs on the outside were hand written with small drawings and illustrations.